Einbürgerungsverfahren: die politische Streifrage (Heft S. 10–13)

Hintergrund

In diesem Teil des Heftes steht die kontroverse Frage im Zentrum, wer über Einbürgerungsgesuche entscheiden darf und welche Bedingungen im Entscheidverfahren eingehalten werden müssen.

Praxis vor dem Bundesgerichtsurteil vom 3. Juli 2003:

Urteil des Bundesgericht vom 3. Juli 2003

Dadurch werden Urnenabstimmungen und geheime Abstimmungen an Gemeindeversammlungen verboten, weil die Ablehnung nicht begründet wird.

Im Mai 2004 überprüft das Bundesgericht eine provisorische Übergangslösung des Kantons Schwyz. Demnach dürfen Gemeindeversammlungen einbürgern. Sie dürfen auch negative Entscheide fällen, wenn an der Versammlung ein begründeter Gegenantrag gestellt wird.

Ziele

Der Übersichtsartikel im Heft (S. 10–12) und der Überblick über das Einbürgerungsverfahren (S. 13) dienen als Ausgangspunkt für eine inhaltliche Vertiefung der aktuellen politischen Diskussion rund um das Thema «Einbürgerungen». Nach einer gemeinsamen Arbeit sollen Schülerinnen und Schüler

Arbeitsanregungen

Einstiegsfragen:

Im Klassengespräch werden folgende Fragen zum Artikel S. 10–12 geklärt:

Zur Zeit:– Die Zeitschrift zur politischen Bildung» | schulverlag blmv AG | Gueterstrasse 13 | 3008 Bern | Telefon 031 380 52 52 | www.schulverlag.ch | Redaktion: Bruno Bachmann, Susanne Gattiker, Christian Graf-Zumsteg, Iwan Raschle | Gestaltung: Iwan Raschle, www.raschlekranz.ch | XHTML strict 1.0 validiert | Letzte Aktualisierung: 24.11.2004 23:23